Wasser preiswert und wirksam selbst vitalisieren mit Sauerstoff, Licht und Salz


Inhaltsübersicht:


Wasseranreicherung mit Sauerstoff

Sauerstoff lässt sich nicht nur, wie allgemein angenommen, über die Lunge oder über die Haut aufnehmen. Er kann auch mittels sauerstoffangereichertem Wasser mit oder ohne Geschmack getrunken werden.

Unter üblichen Bedingungen, d.h. bei Raumtemperatur und normalem Luftdruck, kann Wasser ca. 6-10 mg Sauerstoff pro Liter aufnehmen. Diese Werte werden nur erreicht und gehalten, wenn das Wasser in ständigem Kontakt mit der Luft ist.

Besonders effektiv ist die natürliche Sauerstoffaufnahme überall dort, wo Wasser unter Gischtbildung intensiven Kontakt mit der Umgebungsluft nimmt (Wasserfalleffekt). Sauerstoffanreicherung von Wasser erfolgt auch, wenn man Luft durch Wasser hindurchperlen lässt (Aquariumeffekt). Dabei steigt der Sauerstoffgehalt allerdings auch nicht auf höhere Werte als 8-12 mg/l.

Während in früherer Zeit die Menschen vielfach Quellwasser zu Trinkzwecken nutzten, kommt heutzutage das Trinkwasser nahezu ausschließlich aus zentralen Versorgungsanlagen.

Ein gutes Quellwasser kann einen Sauerstoffgehalt bis zu 14 mg/l haben, dagegen liegt der Sauerstoffgehalt des Leitungswassers nur etwa 4-6 mg/l. Der geringe Sauerstoffgehalt des Leitungswassers ist unter anderem dadurch zu erklären, dass Trinkwasser erst nach gründlicher Reinigung bzw. Aufbereitung aus Oberflächenwasser (Wasser aus Seen und Flüssen) oder Grundwasser entsteht.

Ein Teil der dabei zum Einsatz gelangenden Technologien (Entsäuerung, Chlorung, Filterung) vermindert den Sauerstoffgehalt. Außerdem strömt dieses Wasser nach dem Einleiten in das Rohrnetz unter Luftabschluss zu den Verbrauchern. Dabei wird die Strömung insbesondere im Bereich der Hausanschlüsse von längeren Stillstandzeiten unterbrochen, woraus zusätzlich eine weitere Reduzierung des Sauerstoffgehaltes resultiert. In Deutschland sind Wasserwerke bemüht, durch zusätzliches Anreichern des Trinkwassers in den Aufbereitungsanlagen den Sauerstoffgehalt wieder zu erhöhen.

Steigerbarkeit des Sauerstoffs in Wasser

In Flüssigkeiten lassen sich Luft, Gase, Sauerstoff etc. speichern. Gutes, reines, naturnahes Wasser - z.B. aus einem Wasserfall in Bergen ist mit ca. 12-14 mg Sauerstoff pro Liter angereichert. Deutsches Trinkwasser aus Leitungen enthält meist ca. 4-6 mg/ltr Sauerstoff.
Der Sauerstoffgehalt des normalen Leitungswassers (normal 4-6 mg/Liter) ist mittels gezielter Sauerstoffeinleitung ins Wasser bis auf ca. 90mg/l steigerbar.
Nach den Vorschriften des Lebensmittel- und Bedarfgegenständegesetzes (LMBG) darf Sauerstoff (O2) Lebensmitteln, wie Trinkwasser, zugesetzt werden (BGA-Berlin 1990)
nach Prof. A. Pakdaman verwendet für seine Perorale Sauerstoffwasser-Therapie (OOT = POT) meist Wasser mit ca. 60 mg/Liter Sauerstoffgehalt. Diese Therapie erbringt erstaunliche Ergebnisse, ist allerdings nicht ohne Risiko.

Mit technisch einfacheren und preisgünstigeren Verfahren lassen sich Werte von ca. 20-25 mg/ltr. Sauerstoffanreicherungen erzielen. Sofern darin auch Stickstoffanteile und andere natürliche Bestandteile der Luft enthalten sind, lassen sich einerseits die meisten Vorteile der POT nach Pakdaman erzielen, andererseits die Nachteile vermeiden.

Methoden der Sauerstoffanreicherung in Wasser

Sauerstoffanreicherung im Wasser kann in der Natur oder künstlich auf verschiedene Weise erfolgen, z.B.

a) in Wolken durch Wind, Stürme

b) durch Verwirbelungen in Wasserfällen, mäanderartigen Bachwindungen, Stürme über Seen, Teichen, Flüssen (enthält bis zu ca. 13 ml Sauerstoff/Liter) Wasserfall

c) indem man Wasser und Luft in einem verschlossenen Behälter 1-2 Minuten kräftig verschüttelt bzw. Wasser in offenem Behälter rotieren lässt, z.B. mit einem Quirl, wodurch die Wirbel den Luftsauerstoff ins Wasser eintragen (bis ca. 15ml Sauerstoff/Liter)

c) Hand nach rechts künstlich, indem man Luft mittels eines Druckluftsprühgerätes in einen Behälter (der 1/2-3/4 voll mit möglichst kühlem Wasser gefüllt ist) pumpt und 1-2 Minuten kräftig verschüttelt (Sauerstoff löst sich besser und in höherer Konzentration unter Druck in kühlem Wasser, bis ca. 20 ml Sauerstoff/Liter)

d) Medizinisch reinen Sauerstoff aus Sauerstoff-Flasche oder aus Luft-Sauerstoffkonzentrator in Wasser leiten, darin verschütteln. (bis ca. 60-70 ml/Ltr)

f) kommerziell mittels eines Wasserreinigungs-, Levitations- und Sauerstoffanreicherungsgerätes, z.B.
Oxyvital-Gerät
    Aquavital-Gerät

Sauerstoffanreicherung in verschiedenen Flüssigkeiten

Die Menge des im Wasser löslichen Sauerstoffs ist von der Temperatur und dem Umgebungsluftdruck abhängig und beträgt ca. 13 mg pro Liter. Fließende Gewässer in freier Natur können z. B. diese 100 %ige Sättigung aufweisen. Der Sauerstoffgehalt des Trinkwassers liegt heute jedoch nur bei ca. 5 mg pro Liter. Dieser geringe Wert ist u.a. durch die gründliche Behandlung (chemische Fällung, Chlorierung, Filterung, Entsäuerung etc.) des Rohwassers bedingt. Auch durch Erhitzen (Tee, Kaffee) wird der Sauerstoff entfernt, ebenso durch Zugabe von Kohlensäure (Mineralwasser), die den Sauerstoff durch ihre höhere Affinität zum Wasser verdrängt. ((aus www.calcfine.ch/ox/therapie.htm)

Zahlreiche Flüssigkeiten mit unterschiedlicher Beschaffenheit und Konzentration können mit Gasen, besonders Sauerstoff, angereichert werden und mit positivem Effekt in der Medizin, Umwelt und Industrie Verwendung finden.

Eine Studie von Prof. Dr. A. Pakdaman, bei der ein Spezialverfahren zur höheren Sauerstoffanreicherung von Flüssigkeiten angewendet wurde, ergab folgende Werte:

Werte vor und nach Anreicherung mit Sauerstoff

Flüssigkeit

Temperatur

O2- Gehalt vor
Anreicherung

O2-Gehalt nach
Anreicherung

Trinkwasser

20°

7,0 mg/l

> 64,0 mg/l

Destilliertes Wasser

20°

11,2 mg/l

42,5 mg/l

Stilles Wasser

20°

1,5 mg/l

42,0 mg/l

Isotonische NaCI-Lösg.

16°

8,0 mg/l

45,0 mg/l

Hypertone NaCI-Lösg.

16°

8,2 mg/l

45,0 mg/l

Haemaccel-35

20°

8,1 mg/l

39,0 mg/l

Milch

22°

1,7 mg/l

40,0 mg/l

Hohes C

21°

5,2 mg/l

40,0 mg/l

Bier (Alt)

21,7°

0,2 mg/l

30,8 mg/l

IsoStar

21,7°

0,5 mg/l

40,1 mg/l

Coca Cola

21,0°

0,4 mg/l

34,1 mg/l

 

Da bei tieferen Wassertemperaturen eine höhere Anreicherung mit Sauerstoff erreicht wird, sind besonders jene Werte aussagekräftig, die bei gleicher Wassertemperatur erzielt wurden. Bemerkenswert ist, daß normales Leitungswasser mit Sauerstoff höher angereichert wird als gleichtemperiertes destilliertes Wasser.

Wie sich Wasser und Sauerstoff binden und wieder trennen

Die Sauerstoffmoleküle "schlüpfen" gleichsam in die Hohlräume zwischen den Wassermolekülen und werden von einer Art Wassermembran überzogen und darin festgehalten. Durch verschiedene Umstände löst sich Sauerstoff wieder aus dem Wasser, z.B.
  • wenn die Temperatur im Wasser erhöht wird, z.B. beim Kochen
  • Durch den Kontakt mit Gewebe (z.B. in Drüsen, Darm, Niere, Gehirn, Herz etc.) reißt die Wassermembran auf, der Sauerstoff wird frei und steht für die Energieerzeugung der Zelle zur Verfügung.
    Cluster Struktur
   (aus http://www.calcfine.ch/ox/therapie.htm)

Abhängigkeit der Gasanreicherung von Wassertemperatur

 

    Die Grafik zeigt: Je tiefer die Wassertemperatur ist, desto mehr lässt sich Sauerstoff in Wasser anreichern. Mit zunehmender Wassertemperatur sinkt die Aufnahmefähigkeit für Gase, wie z.B. Sauerstoff, Stickstoff, Argon etc. Daher sollte zur Anreicherung mit Sauerstoff möglichst kühles Wasser verwendet werden!

Wichtigkeit aller Luftbestandteile im Sauerstoff-Wasser

Sauerstoff in Luft und Wasser ist ein unentbehrliches, energielieferndes, immunstimulierendes, regulatives Lebenselement. Allerdings sind auch andere Gase in der Atemluft oder im Wasser lebenswichtig!

Wenn mit Sauerstoff künstlich angereichertes Wasser hergestellt wird, sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß es nicht nur mit Sauerstoff, sondern gleichzeitig auch mit den sonstigen Atemluftbestandteilen angereichert wird. (dazu gehört u.a. Stickstoff, Kohlendioxyd, Argon etc, aber auch Sonnenlicht, z.B. konzentriert gespeichert in Lichtglobuli)
Alle Atemluftbestandteile können relativ einfach und äußerst kostengünstig in Wasser eingebracht werden, sofern Druckluftzerstäuber aus dem Haus/Gartengerätebereich zur Sauerstoff/Luftanreicherung im Wasser verwendet werden.

Das ist wichtig, weil in der Natur im Wasser nicht nur Sauerstoff (O), sondern auch Stickstoff (N2) und andere Luftbestandteile enthalten sind und der menschl. Körper von Natur aus darauf eingestellt ist.
Gesundheitlich wichtig ist das, weil der mitgelöste Stickstoff auf natürliche Weise die Sauerstoffaktivität dämpft (wodurch weniger freie Sauerstoffradikale entstehen) und das Blut verdünnt.

Wirkung von sauerstoffangereichertem Wasser

Während in früheren Zeiten der Mensch mit der Aufnahme von Flüssigkeiten (frisches Quell- oder Brunnen- wasser) auch direkt Sauerstoff dem Verdauungssystem zuführte, so ist heute der Sauerstoffgehalt der meisten Getränke durch Kohlensäure oder in Kaffee oder Tee nahezu Null. Daher muss der im Verdauungssystem und den inneren Organen benötigte Sauerstoff fast ausschließlich über den großen Blutkreislauf zugeführt werden.

Die dadurch bedingte starke Kreislaufbelastung spürt man besonders nach den Mahlzeiten durch starkes Müdigkeits- und Mattigkeitsgefühl.

Das Trinken von sauerstoffangereichertem Wasser hat einen zweifachen Effekt.

Die im frisch gezapften Sauerstoffwasser enthaltenen feinen Sauerstoffbläschen gelangen beim langsamen, schlückenweisen Trinken über die Mundschleimhaut und das Kapillarsystem direkt in den großen Blutkreislauf. Dort wird das Blut mit Sauerstoff angereichert, was zu einem höheren Sauerstoffgehalt des Blutes insgesamt und zu einer Förderung der allgemeinen Durchblutung führt.

Diesen Effekt kann man durch einen erhöhten Sauerstoffpartialdruck im Gewebe messen. Die belebende Wirkung kann jeder, der auf diese Weise Sauerstoffwasser genießt, sehr schnell spüren. Außerdem gelangt der im Wasser gelöste Sauerstoff durch die Speiseröhre in den Magen. Durch Erwärmung auf 37 Grad Körpertemperatur und Walkbewegung des Magens (Peristaltik) wird der Sauerstoff freigesetzt und über die Magenschleimhaut dem Kapillarsystem zugeführt. Hier tritt der Sauerstoff in das Blut über und gelangt über die Pfortader in das Kapillarsystem der Leber.

Die Wirkung dieser Sauerstoffdusche für die Leber ist in dem auch als Chemiekraftwerk des Körpers bezeichneten Entgiftungs- und Verdauungsenzyme produzierenden Organ eine Außerordentliche. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten in den letzten 25 Jahren weisen eine stabilisierende Wirkung des Trinkens von sauerstoffangereichertem Wasser auf die Leberfunktion und die Bildung der Gallenflüssigkeit nach, was zu einer besseren Fettverdauung führt.

In Tierversuchen und bei der Auswertung von Erfahrungen bei der Behandlung von Menschen konnte festgestellt werden, dass sich Störungen in der Leberfunktion, die durch Vergiftungserscheinungen hervorgerufen sind, schneller beseitigen lassen und die Wirkung von Arzneimitteln verbessert werden kann. (Dadurch sind geringere Mengen Medikamente nötig, GG)

Besonders zu erwähnen sind auch die Auswirkungen auf die Magen-Darmperistaltik. Nach dem Trinken von sauer- stoffangereichertem Wasser konnte eine beträchtliche Steigerung der Häufigkeit und der Intensität festgestellt werden, während kohlensäureangereichertes Wasser keine sichtbaren Reaktionen hervorrief.

Grundsätzliche Wirkungen von sauerstoffangereichertem Wasser

Gesundheit, Vitalität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden sind an ein hohes Energiepotential im Körper gebunden. Sauerstoff ist Voraussetzung für diese Energie. Er ist unverzichtbar für alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Sauerstoff können wir nicht speichern. Eine jederzeit optimale Versorgung mit Sauerstoff ist die Voraussetzung für einen vollständigen, effizienten Stoffwechsel.

Es ist wichtig, immer genügend Sauerstoff im Blut zu haben. Dazu einige Praktikermeinungen zum Trinken von Sauerstoffwasser:

Die positiven Wirkungen von Sauerstoffwasser

Durch Erfahrungsberichte von Sirotkin in "Vrachebnde Delo Nr, 7 Juli 1968" und im "American Journal of Psychatry Nr. 125, Nov. 1968" sowie Karpenko in der Zeitschrift "Urologica, Nephrologica" wurde schon frühzeitig bekannt, dass das Trinken von sauerstoffangereichertem Wasser zur Verbesserung des Wohlbefindens des Menschen führt.

Mit Sauerstoff angereichertes Wasser

Lt. Prof. Pakdaman, Sirotkin und Karpenkoist sauerstoffangereichertes Wasser aufgrund oben genannten Eigenschaften u.a. nützlich gegen

Es können vor allem solche Beschwerden, die ihre Ursache in einer zellulären Sauerstoffunterversorgung haben (z.B. Krebs und die meisten Zivilisationskranken), nach Verabreichung von Sauerstoffwasser gelindert oder sogar ganz beseitigt werden.

Hand nach rechts Die genannten generellen Wirkungen treten vor allem dann ein, wenn regelmäßig und möglichst täglich sauerstoffangereichertes Wasser in ausreichendem Maße (mindestens 0,5 l) getrunken wird. Dabei kommt es besonders darauf an, das Wasser frisch nach der Zubereitung zu trinken.

Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten von Sauerstoffwasser

Für die wichtigsten Organe wie Herz und Gehirn ist die vermehrte Sauerstoffversorgung von besonderer Bedeutung.

Herz- Kreislaufkrankheiten fordern in der zivilisierten Welt die meisten Todesopfer. Stress durch Übersäuerung entzieht dem Herzmuskel einen großen Teil des Sauerstoffs, das Herz verkrampft sich mit den bekannten Folgen des Infarktgeschehens. Sauerstoffwasser versorgt den Herzmuskel mit ausreichend Sauerstoff.

Das Gehirn, ebenfalls auf kontinuierliche Sauerstoffversorgung angewiesen, dankt die vermehrte Zufuhr mit verbesserter Gedächtnisleistung.

Bei allen chronischen Erkrankungen und längeren Krankheitsprozessen entsteht immer lokaler Sauerstoffmangel; also auch hier ein grosses Einsatzgebiet für Sauerstoffwasser.

In der Notfallbehandlung dürfte sich mit Sauerstoffwasser ein ganz neues Feld eröffnen.
Geburtshilfe könnte mit Sauerstoffwasser begleitet werden, wenn Gebärenden am Ende die Kräfte schwinden.

Bei Infarktgeschehen könnte vorsorglich Sauerstoffwasser der Lebensbedrohung die Spitze nehmen, weil der Herzmuskel gut mit Sauerstoff versorgt und somit die Viskosität und die Fliessfähigkeit des Blutes verbessert würde.

Eine optimierte Durchblutung nach operativen Eingriffen könnte sich als lebensrettend erweisen.
Überhaupt würde in der Rekonvaleszenz mit Hilfe von hochwertigen Nährstoffen, z.B. mit Lichtglobuli und Sauerstoffwasser mehr Energie erzeugt und zur schnelleren Kräftigung führen.

Bei der Krebsnachsorge kommt Sauerstoffwasser eine besondere Bedeutung zu, weil der Patient zuhause selbst seinen Zellstoffwechsel verbessern, sein Immunsystem trainieren und so dem Krebsgeschehen entgegen wirken könnte.

Tests zeigen, daß sportliche Leistungen durch das Trinken von Sauerstoffwasser messbar gesteigert werden können. Das ist nicht nur für den Profisportler, sondern auch für den Freizeitsportler interessant, der nach der Arbeit einen Kick braucht, um mit Freude seinem sportlichen Ehrgeiz zu frönen.

Weitere bewährte Einsatzmöglichkeiten liegen in der Verhinderung von Arterienverkalkung, Reduzierung von Alterungsprozessen, Minderung von chronischen Entzündungen jeglicher Art, Steigerung in der Wirksamkeit von Medikamenten, Verbesserung der Durchblutung, Leistungssteigerung im Beruf und Sport, in der psychischen Stabilisierung u.v.a.m.

((s. www.rainbowway.de/Infos/Sauerstoff%20Wasser.html) Hand nach rechts mehr über Hand nach rechts Gesundheitswirkungen durch Sauerstoffwasser

Sauerstoffwasser langsam, regelmäßig und wochenlang trinken!

Die genannten Effekte treten vor allem dann ein, wenn regelmäßig und möglichst täglich sauerstoffangereichertes Wasser in ausreichendem Maße (mindestens 0,5 l) getrunken wird. Dabei kommt es besonders darauf an, das Wasser frisch nach der Zubereitung zu trinken. Wie schon beschrieben, kann man durch unterschiedliche Trinktechniken verschiedene Wirkungen erzielen.

Langsames schlückchenweises Trinken, wobei das mit Sauerstoff angereicherte Wasser möglichst lange im Mund belassen wird, fördert den allgemeinen belebenden Effekt, während ein schnelleres Trinken die positiven Wirkungen speziell auf die inneren Organe und vor allem auf das Verdauungssystem und die Leber stärken kann.

Unterschied zwischen medizinisch-technischem und natürlichem Sauerstoffwasser

Grundsätzlich kann man derzeit 2 Arten von Sauerstoffwasserherstellung unterscheiden

Wasseranreicherung mit reinem, hochkonzentriertem Sauerstoff

Sauerstoffanreicherung 40 bis zu 90 mgl/ltr erfolgt aus einer Flasche mit chemisch reinem, medizinischen Sauerstoff (Kombinationsgeräte evtl. mit integrierter Wasserreinigung, Wasserlevitation):

Sowohl die Sauerstoffwasser-Experten Prof. Hechtl als auch Prof. Pakdaman weisen darauf hin, daß hohe Anreicherungen von Sauerstoff in Wasser sog. 'freie Sauerstoffradikale' im Körper freisetzen können, die auf das menschliche Zellgewebe sehr schädlich wirken können.
Hand nach rechts "Sauerstoff ist auch ein radikalbildender, destruktiv wirkender, zellschädigender und energienehmender Faktor und sogar Verursacher der malignen (bösartig-krebsigen) Entartung." (Pakdaman)
"Jede Sauerstofftherapie mit hochangereichertem medizinisch-technischen Sauerstoff sollte daher dosierbar, regulierbar, kontrollierbar und Patienten bezogen bzw. individuell nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden." ((aus Pakdaman www.pakdaman.de/therapie.html)

Im gleichen Sinne Prof. Hechtl: "Wir betrachten hochkonzentriertes reines medizinisch-technisches Sauerstoffwasser (40-60 mg Sauerstoff je Liter) - also künstliches Sauerstoffwasser ohne Stickstoff N2 -, für eine doppelt-gefährliche Quelle von freien Radikalen für unseren Organismus.
Dieses reine O2-Wasser verbraucht nämlich einseitig die antioxidative Kapazität (also den Speicher an Radikalenfängern) infolge des dadurch erhöhten oxidativen Stresses und reduziert damit die Fähigkeit des Immunsystems einerseits, das Gleichgewicht aus Radikalen und Radikalenfängern körperweit zu aufrechtzuerhalten und andererseits an betroffenen Stellen lokal gesundheitsfördernd temporär davon "gesteuert" abzuweisen.
In Anbetracht der Komplexität dieser Materie und der medikamentösen Wirksamkeit künstlichen reinen und ggf. überdosierten Sauerstoffwassers gehört die Anwendung von derartigem künstlichem Sauerstoffwasser nach unserer Überzeugung zumindest in die Hände eine fähigen Arztes. So ein künstliches Sauerstoffwasser ist ein hochwirksames Medikament und kein Lebensmittel mehr! Keinesfalls sollte diese körpereigene Gleichgewicht im Wege der "Selbstmedikamention" oder zur Erreichung von physischer/psychischer Höchstleistungen "laienhaft" und ohne ärztliche und medizinisch-messender Überwachung manipuliert werden."(aus http://www.wwow24.de, Freie Radikale)

Wasser mit erhöhtem Anteil aller natürlichen Luftbestandteile

Wasser-Anreicherung durch Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Argon etc.: Dies geschieht z.B. durch Druckluftsprühgerät (z.B. nach Prof. Hechtl)
Eine Überdosierung reinen Sauerstoffs im Wasser (mit den handelsüblichen kommerziellen Sauerstoffanreicherungsgeräten) beeinträchtigt das Radikal-Radikalfänger-Gleichgewicht in unserem Körper negativ. Beim geringer mit Sauerstoff (20-30 mg/Liter) angereicherten natürlichen Sauerstoffwasser nach dem Hechtl-Verfahren (bzw. in Druckluftzerstäuberbehältern) bleibt die Sauerstoff-Dosierung dagegen innerhalb des natürlichen Rahmens.

Wirkungen des elementaren Stickstoffes in Atemluft und sauerstoffangereichertem Wasser

  • in der biologischen Atmung dämpft und verdünnt er den aktiven Sauerstoff.
  • er reduziert im natürlichen Sauerstoffwasser die Aktivität des Sauerstoffs hinsichtlich der Bildung freier Sauerstoffradikaler.
  • er verringert die Gefahr, dass sich Blutbestandteile zusammenklumpen, d.h. er verringert das Risiko von Gefäßablagerungen und Thrombosen.

Sauerstoffwasser, das auch Stickstoff und weitere Atemluftbestandteile enthält, ist daher sowohl naturnaher und frei von schädlichen Nebenwirkungen (soweit bisher bekannt).
Daher ist es auch ein wirklich natürliches Getränk ohne Nebenwirkungen - so wie die Natur es vorgesehen hat und es Menschen seit ihrer Existenz bis Mitte dieses Jahrhunderts ausschließlich getrunken haben.
Auch wenn nach dieser naturnahen Methode der Sauerstoffanteil im Wasser lediglich ca. 20-25 mg/ltr beträgt, ist dies im Vergleich zum Sauerstoffgehalt im Leitungswasser (ca. 2-6 mg/ltr) oder Wasser eines Bergbach-Wasserfalles (ca. 12 mg/ltr) schon eine so starke Sauerstoffanreicherung (plus Stickstoff), daß grundsätzlich dadurch alle Gesundheitswirkungen damit möglich sind, wie mit dem hochangereicherten, aber riskanten Sauerstoffwasser mit (40-90 mg/ltr) nach der Methode von Prof. Pakdaman.

Selbst wenn die dort erzielten Nutzwirkungen des Sauerstoffes mit der naturnahen Methode etwas langsamer oder schwächer auftreten, ist diese Methode mittel- und langfristig daher vorzuziehen, vor allem für Laien.

Vergleiche verschiedener Gasanteile in verschiedenen Flüssigkeiten

Die folgende Tabelle zeigt, wie unterschiedlich z.B. Sauerstoff, Stickstoff und schädliche Nitrate in verschiedenen Wassern angereichert sind.
Als Norm-Bezug soll Wasser aus einem Bergbach-Wasserfall dienen.

    Die Tabelle zeigt auf, daß die natürliche Belüftung nach dem Druckluftsprühgerät-Verfahren (mit 'Hechtl-Heimgerät') eine Anreicherung im Wasser von 21,3 mg/ltr Sauerstoff und 31,6 mg/ltr. Stickstoff aufweist. Die Werte sind damit in beiden Werten höher als in einem natürlichen Bergbach-Wasserfall.

Sauerstoff/Stickstoffanreicherung in Wasser in Druckluftsprühgerät

Unser Organismus ist so angelegt, daß er alles in möglichst reiner, naturnaher und vollständiger Form zugeführt bekommen sollte, um energiereich und funktionstüchtig sein zu können. Das gilt auch für alles, was in lebendigem, energiespendenden Trinkwasser an festen, flüssigen und gasförmigen Stoffen enthalten ist. (Licht, Wasser, Sauerstoff, Stickstoff, Edelgase, Mineralien, Salze etc.)

Effektive und preiswerte Methode der Sauerstoff- und Stickstoffanreicherung in Wasser

Die Fotos zeigen verschiedene Haus- und Garten-Druckluftsprühgeräte, in die Luft mit Druck per Hand gepresst und dann im Wasser aufgelöst werden kann.
Da die Menge der im Wasser löslichen Gase umso größer ist, je höher der Druck aufs Wasser (und je kühler das Wasser) ist, sind solche Geräte vollauf geeignet, Sauerstoff mit ca. 20 mg/Ltr und Stickstoff mit ca. 30 mg/ltr. im kühlen Wasser anzureichern.
Hechtl-Drucksprühgerät geöffnet Hechtl-Drucksprühgerät geöffnet neben Gartendrucksprühgerät Haus- und GartenDruckluftsprühgeräte
Linker Behälter: 'Hechtl Plus Sauerstoff' Heimgerät für 0,33 ltr Sauerstoffwasser; rechts: Druckluftsprühgerät für ca. 1 Ltr.

'Hechtl Plus Sauerstoff' Heimgerät + Haus/GartenDruckluftsprühgerät, beide geöffnet Beträchtlich preiswertere und größere Wasserzerstäuberbehälter für Haus und Garten sind ebenso wie das (reichlich teure) 'Hechtl-Plus-Sauerstoff-Heimgerät' geeignet.

Jeder der gezeigten Behälter wird 1/2 bis 3/4 mit möglichst kühlem Wasser gefüllt, dann wird solange Luft eingepumpt, bis der Durckwiderstand groß wird, danach ca. 15-30 Sek. kräftig verschüttelt bzw. verwirbelt. So gelangen Sauerstoff und Stickstoff der Luft ins Wasser, wo die sogenannte ionenphysikalische Bindung zwischen den Wasser- und Sauerstoff- und Stickstoffmolekülen eintritt. Durch die Verwirbelung des Wassers wird zugleich ein gewisser Levitierungsprozeß hervorgerufen.

Preiswerteste Sauerstoffwasserherstellung ohne jede Technik

Wenn man sich kein Druckluftsprühgerät besorgen kann, ist dennoch eine nützliche Anreicherung von Sauerstoff und Stickstoff im Wasser folgendermaßen zu erreichen: So reichert sich auch dadurch Sauerstoff und Stickstoff mit spürbaren Effekten im Wasser an, freilich nicht in so hohem Maße, wie bei der oben beschriebenen Methode mit einem Druckluftsprühgerät.

Sofern das mit Sauerstoff und Stickstoff angereicherte Wasser nicht sofort getrunken wird, sollte man es gut verschlossen am besten in einer dunkelvioletten Glasflasche im Kühlschrank aufbewahren. Nur soviel entnehmen, wie man gerade trinken will!


Geeignetes Wasser für Sauerstoffanreicherung

An sich könnte Leitungswasser benutzt werden, weil in Deutschland die Anforderungen an die Trinkwasserqualität höher! ist als bei Mineralwassern.
Der Mineralstoffgehalt sollte jedoch möglichst gering sein und das Wasser sollte "weich" und nicht "hart" sein.
Stark mit Mineralien gesättigtes Wasser ist ungünstig, weil dies nicht mehr viel der Fähigkeit besitzt, körpereigene Schlacken oder unnatürliche Abfallprodukte aus der Stoffwechselaktivität oder Gifte aus dem Organismus zu lösen und auszuschwemmen.
Hintergrund ist der Dipolcharakter des Wassermoleküls mit seinen freien Valenzen. Diese freien Valenzen bewirken die Ausschwemmfähigkeit des Wassers. Sind die freien Valenzen durch Mineralien (vor-)besetzt, reduziert dies logischerweise die Ausschwemmfähigkeit des Wassers.(aus Hechtl: www.wwow24.de)

Konsequenterweise bietet sich daher zur Herstellung von Sauerstoffwasser entweder Leitungswasser oder destilliertes Wasser als Lösung an.

Nachteile von filtriertem Leitungswasser

Von einer Filtrierung des Leitungswassers - egal mit welchen Filtermethoden - ist grundsätzlich abzuraten. Zum einen ist das Leistungswasser in Deutschland flächendeckend durch das besonders strenge gesetzliche Regelwerk der deutschen Trinkwasserverordnung auf hohem Qualitätsniveau gewährleistet. Zum anderen bieten Filter prinzipbedingt keine konstante Leistungsfähigkeit und laufen allesamt akut Gefahr, binnen weniger Tage durch Verstopfung und Verkeimung (Bakterienschleim!) zu regelrechten "Bakterienschleudern" zu werden und dadurch ihren Zweck ins Gegenteil zu verkehren. Daher müssen sehr frühzeitig und überdurchschnittlich häufig Filterwechsel vorgenommen werden. Das ist in hohem Maße unwirtschaftlich und wenig zielführend. Die private Eigenkontrolle dieser notwendigen Filterwechsel ist unzureichend und die Filterpreise sind i.d.R. stark überhöht.

Daher ist es besser und letztlich preiswerter, sich ein Destillationsgerät (ca. 270-300.- €) bzw. destilliertes Wasser zu kaufen.

Aus Schmutzwasser preiswert sauerstoffreiches vitales Wasser herstellen

Sofern keine gute Wasserqualität oder gar nur stark belastetes Wasser als Ausgangsmaterial zur Sauerstoffanreicherung zur Verfügung steht, empfiehlen sich folgende Optimierungsstufen:

Wasserreinigung durch Destillation

Destillation entfernt 99,5% aller Schadstoffe aus dem Wasser (Medikamentenrückstände, Kupfer, Blei, Chlor, Bakterien, Kalk, radioaktive Partikel, Nitrat, Nitrit, Pestiziden, Halogenkohlenwasserstoffen u.s.w.). Das destillierte Wassser ist hochgradig reaktionsbereit, Ablagerungen, Schlacken und Gifte aus dem Körper zu lösen und abzutransportieren. Hierzu gibt es relativ preiswerte Dampfdestillationsgeräte (ca. 250-300.-€).

Waterwise-Dampfdestilliergerät

Sauerstoffanreicherung, Oberflächenvergrößerung

In ein Druckluftsprühgerät möglichst kühles Wasser einfüllen, dann Luft einpumpen und ca. 1-2 Min. kräftig schütteln, bzw. in rechtsdrehende Kreiselbewegung versetzen. Durch die einsaugenden schnellen Wirbeldrehungen vermischen sich Luft und Wasser sehr gut und rasch. Kühles, verwirbeltes Wasser reichert sich stärker mit Sauerstoff und anderen Luftbestandteilen als warmes, unverwirbeltes Wasser an.
Sofern ein Ozonisator vorhanden ist, kann das Wasser nach der Verwirbelung auch ozonisiert werden, woraus nach dem Trinken Sauerstoff entsteht.
Hechtl-Drucksprühgerät
Ausgangswasser Durch die Verwirbelung entsteht zusätzlich ein sog. 'Levitationseffekt', d.h. die verwirbelten Wasseratome bekommen kleinere Cluster und dadurch eine größere Oberfläche. Hierdurch können sie mehr Sauerstoff und Stickstoff aufnehmen und leichter in Zellen, Mikrogefässe und Gewebe eindringen.

Wassercluster nach Verschüttelung
Ausgangs-Wassercluster   Wassercluster nach Verschüttelung (Levitation)

Photonenanreicherung durch Brennglas

Das sauerstoffangereicherte Wasser kann mit Lichtquanten und Lichtfrequenzen angereichert werden, indem Sonnenlicht ca. 1 Minute lang mit einem starken Brennglas bzw. Linse darin konzentriert wird. Brennglas zur Anreicherung von Photonen im Wasser

Lichtquanten/frequenzen durch Lichtglobuli hinzufügen

Steht Sonnenlicht zur Lichtanreicherung im Wasser mittels Brennglas nicht zur Verfügung, kann derselbe Effekt durch Hinzugabe von einigen Lichtglobuli ins Wasser erzielt werden.

Lichtglobuli

Anreicherung mit allen lebenswichtigen Mineralien/Spurenelementen

Destilliertes Wasser enthält keine Mineralien und Spurenelemente mehr. Um ihm diese in naturgemäßer Zusammensetzung zu geben, eignet sich unraffiniertes, naturbelassenes Meersalz. (Remineralisierung). Davon ca. 1 Messerspitze voll auf 1 Ltr. des sauerstoffangereicherten Wassers geben.
Eine Remineralisierung sollte man zumindest dann vornehmen, wenn über längere Zeit destilliertes Wasser getrunken wird.

Für kurzzeitige Reinigungs- und Ausleitungszwecke (1-2 Wochen) ist es sinnvoll, die Mineralisierung unterlassen.

Wirkungen des mineralisierten, licht- und sauerstoffangereicherten Wassers

Auch wenn nach dieser naturnahen Methode der Sauerstoffanteil im Wasser lediglich ca. 20-25 mg/ltr beträgt, ist dies im Vergleich zum Sauerstoffgehalt im Leitungswasser (ca. 2-6 mg/ltr) oder Wasser eines Bergbach-Wasserfalles (ca. 12 mg/ltr) schon eine so starke Sauerstoffanreicherung (plus Stickstoff), daß grundsätzlich dadurch alle Gesundheitswirkungen damit möglich sind, wie mit dem hochangereicherten, aber riskanten Sauerstoffwasser mit (40-90 mg/ltr) nach der Methode von Prof. Pakdaman.

Selbst wenn die dort erzielten Nutzwirkungen des Sauerstoffes mit der naturnahen Methode etwas langsamer oder schwächer auftreten, ist diese Methode mittel- und langfristig daher vorzuziehen, vor allem für Laien.

Dieses kleinclustrige, durch Lichtquanten und Bewegung energetisierte, an Sonnenlichtfrequenzen und Basismineralien reiche Wasser kann Zellen, feinste Blutgefässe und Gewebeteile durchdringen und sie mit Sauerstoff, Stickstoff, Licht und den lebensnotwendigen ca. 80 Meerwassermineralien und unzähligen lebenswichtigen Informationen (durch die Lichtfrequenzen) versorgen.

Diese Kombination aus reinem, schadstofffreiem, hochaufnahmefähigem Wasser, Lichtquanten/Lichtfrequenzen, Sauerstoff, Stickstoff und Salzmineralien kombiniert die Vorteile und Gesundheitswirkungen der einzelnen Mittel. Aufgrund seiner hierbei erworbenen Eigenschaften und Wirkungen ist es in der Gesundheitswirkung jedem Naturwasser sehr ähnlich bzw. heute meist sogar weit überlegen. Es ist daher zur Stärkung bzw. Wiedergewinnung der Gesundheit, Vitalität, Leistungsfähigkeit, Stoffwechselunterstützung, Stärkung des Immunsystems, Entschlackung und Ausscheidung sowie zur psychischen Stabilisierung höchst nützlich.

Sonstige Anwendungsarten des vitalisierten Wassers

Das so mit natürlichen Sauerstoff, Stickstoff, Lichtquanten/Lichtfrequenzen und natürlichen Meerwassermineralien angereicherte kleinclustrige Wasser kann Sofern das zur Anreicherung verwendete Wasser qualitativ den Ansprüchen von Kleinkindern genügt, gelten auch hier keine Einschränkungen.

Verschiedene Wirkungen durch verschiedene Trinktechniken

Man kann durch unterschiedliche Trinktechniken verschiedene Wirkungen mit sauerstoff/stickstoffangereichertem Wasser erzielen.

Langsames schlückchenweises Trinken

Dabei das mit Sauerstoff/Stickstoff angereicherte Wasser möglichst lange im Mund belassen. Dies hat einen rasch eintretenden allgemein belebenden Effekt.
Die im frisch getrunkenen Sauerstoffwasser enthaltenen feinen Sauerstoff/Stickstoffbläschen gelangen beim langsamen, schluckweisen Trinken über die Mundschleimhaut und das Kapillarsystem direkt in den großen Blutkreislauf. Dort wird das Blut mit Sauerstoff angereichert.
Das führt Diesen Effekt kann jeder gut ausgerüstete Arzt durch eine Sauerstoffpartialdruckmessung objektiv feststellen. Schon innerhalb von 5 Minuten zeigt sich ein erhöhter Sauerstoffpartialdruck im Gewebe.
Die belebende Wirkung kann jeder, der auf diese Weise Sauerstoffwasser genießt, auch subjektiv sehr schnell spüren.

Rascheres Trinken mehrerer Schlucke

Mit Sauerstoff angereichertes Wasser führt zu folgenden Verwertungseffekten:   è  Kapillaren der Mundschleimhaut und Schleimhaut der Magen-Darm-Passage (durch Diffusion u. Osmose) èPfortader è  Körperkreislauf èSteigerung des PO2-(Partialdruck)Wertes im venösen Blut èPotenzierung und Dynamisierung der Blutkomponenten  è  Erreichung weiterer Zielorgane über das Blut 

Durch Erwärmung auf 37 Grad Körpertemperatur und Walkbewegung des Magens (Peristaltik) wird der Sauerstoff freigesetzt und über die Magenschleimhaut dem Kapillarsystem zugeführt. Hier tritt der Sauerstoff in das Blut über und gelangt über die Pfortader in das Kapillarsystem der Leber.

Literatur



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