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Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Vernichtet Anolyt nur schädliche Mikroben (Bakterien, Viren, Pilze)?

Erklärungshypothesen zu antibiotischen / desinfizierenden Wirkungen von Anolyt

Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Antibiotika


Inhaltsübersicht:

  • Tötet Anolyt Pathogene über die Zerstörung der Zellmembran?
  • Polarität körpereigener Bestandteile und der Gasbläschen in Anolyt und Katholyt
  • Wie wirkt der Gasdruck im ionisierten Wasser auf Zellen?
  • Warum mit sehr hoher Verdünnung eine Anwendung anfangen?
  • Warum vernichtet Anolyt schädliche, aber keine nützlichen Mikroben?
  • Mikroben können keine Resistenz gegen Anolyt (wie gegen Antibiotika) bilden
  • Entlastungsfunktionen durch Anolyt / Chlordioxid

  • H2-Wasserionisierer Typ 3, Selbstbaukosten 30-40 € Kommerzieller 2-Kammer-Wasserionisierer, Kosten ab 200.- € Durchlauf-Wasserionisierer, Kosten 3570.- €

    Warum ist Anolyt anderen Entkeimungs/Desinfektionsmitteln mehrfach überlegen?

    Im Anolyt entstehen durch die Elektrolyse die 4 stärksten derzeit bekannten Mikrobenkillervier und Oxidanten: Sauerstoff, Wasserstoffperoxid, Ozon und Chlordioxid, seine Verwendung.

    Oxidations-Reduktionspotential, pH-Wert und Rest-Chlorgehalt von saurem Elektrolysewasser (Anolyt) korrelieren miteinander und sind nicht veränderlich wie unabhängige Variablen. Somit ergibt sich der Desinfektionsvorgang durch einen Synergieeffekt, der durch die Oxidation der unterchlorigen Säure in Verbindung mit dem pH-Wert und dem Oxidations-Reduktionspotential entsteht.

    Herkömmliche Wasserdesinfektionsverfahren verwenden meist die Chemikalien Chlor, Chlorgas, Chlordioxid oder Ozon. Im Vergleich zu diesen Chemikalien bietet Anolyt erhebliche Vorteile in der Effektivität, Umweltfreundlichkeit, Gefahrlosigkeit und Wirtschaftlichkeit.

    Anolyt ist hinsichtlich Desinfektionswirkung nicht nur Chlor, Chlorgas, oder Ozon überlegen. Das beruht darauf, dass frisches Anolyt (egal, unter welchem Namen es benannt oder mit welchem Wasserionisierungsgerät es hergestellt wird!!) die leistungsstärksten Oxidantien = radikalen Sauerstoff, Ozon, Chlordioxid und Hydrogendioxid in Kombination aufweist. Daher zeigt es die stärkste derzeit bekannte keimtötende Wirkung auf schädliche Bakterien, Viren, Pilze, Sporen.

    Weil 1 Ltr. Anolyt von pH2 noch wirksam ist bei einer Verdünnung mit 1000 Litern, die dann noch pH 5 aufweisen (= ca. +700mV), ist Anolyt vor allem bezüglich antimikrobieller Wirksamkeit und dem Preis-Leistungsverhältnis unglaublich günstig. Für hocheffizienten Pflanzenschutz und Wasserentkeimung gegen vielerlei Bakterien, Viren, Pilze, Sporen ist es derzeit wohl von keinem anderen Mittel zu übertreffen!

    Wirkung der Oxidationsstärke auf Mikroben

    Alle Oxidationsmittel entziehen jeder Materie Elektronen. Elektronen sind das, was Materie zusammenhält – Elektronen halten buchstäblich alles zusammen. Entzieht man einem Objekt die Elektronen, dann fällt es auseinander. Wir können uns die Elektronen als eine Art Hülle vorstellen. Diese Hülle hält alle Teilchen zusammen, die sich in ihrem Innern befinden.

    Das wichtigste Merkmal von Oxidationsmitteln ist ihre Oxidationsstärke. Der Fachbegriff dafür lautet ORP (Oxidation Reduction Potential), aber lassen Sie uns der Einfachheit halber bei der Bezeichnung Oxidationsstärke bleiben.

    Gutartige Bakterien werden im menschlichen Körper erst ab einer Oxidationsstärke von 1,45 Volt zerstört. Die Oxidationsstärke von Sauerstoff liegt bei 1,35 Volt. Sauerstoff kann krankmachende Mikroben, bei zu viel Sauerstoff aber auch teilweise gutartige Mikroben zerstören.

    Chlordioxid (der chemische Stoff, der u.a. im Anolyt entsteht) besitzt eine Oxidationsstärke von nur 0,95 Volt. Es besitzt daher keine ausreichende Oxidationsstärke, um gutartigen Mikroben im menschlichen Körper schaden zu können.

    Auch wenn Chlordioxid (ClO2) nur eine niedrige Oxidationsstärke besitzt, ist es dennoch das intensivste aller Oxidationsmittel gegenüber krankmachenden Mikroben. Es ist ein wirkungsvolles Biozid schon in sehr niedrigen Konzentrationen (0,1 ppm) und wirkt über einen großen pH-Bereich. Es lässt pathogene Mikroben, die Chlordioxid oxidiert, buchstäblich explodieren.

    Von Bedeutung ist, dass toxikologische Studien gezeigt haben, dass das Desinfektionsnebenprodukt von ClO2, Chlorit, keine signifikante Gefahr für die menschliche Gesundheit birgt.

    Lebensraum von Mikroben

    Der Lebensbereich (Biosphäre) von Mikroorganismen (Bakterien und Viren) befindet sich im Bereich von pH 3 bis 10,. Das entspricht einem Oxidations-Reduktionspotential (ORP) von + 900 bis – 400mV.

    Saures Anolytwasser kann unterhalb dieses pH-Bereich liegen (z.B. pH 2.5 und tiefer) bzw. ein OR-Potential von 1000mV oder mehr aufweisen.

    Unter pH 2.5 haben Mikroorganismen kaum Überlebenschancen.

    Mehr über

    Die Oxidationsstärke von Sauerstoff

    Sauerstoff besitzt genau die richtige Oxidationsstärke, um im Körper die Dinge zu oxidieren, die oxidiert werden sollen. Dabei ist er aber nicht stark genug, um Zellen und andere Körperteile zu oxidieren. Die Oxidation durch Sauerstoff zerstört Elemente im Körper, die zerstört werden müssen, damit der Körper am Leben bleiben kann. Erstickt der Körper, dann deshalb, weil Giftstoffe ins Hirn gelangt sind, die durch den eingeatmeten Sauerstoff hätten unschädlich gemacht werden sollen.

    Sauerstoff verfügt über ein ORP, das 1,3 Volt entspricht. Diese Voltzahl (Oxidationsstärke) reicht aus, um die vom Körper erzeugten Giftstoffe zu oxidieren, nicht aber, um gesunde Zellen oder die vielen hundert Arten von gutartigen Bakterien zu oxidieren, die der Körper braucht, um einwandfrei zu funktionieren.

    Eine Oxidationsstärke, die 1,3 Volt übersteigt, kann im Körper Schaden anrichten und/oder nützliche Bakterien abtöten. Aus diesem Grund wird ein Mensch krank, wenn er zu lange reinen Sauerstoff einatmet. Ein Zuviel an Sauerstoff kann den gesunden Zellen schaden. Meistens aber verhindert der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers, dass über die Atmung eine Überdosis Sauerstoff aufgenommen wird.

    Die Oxidationsstärke von Ozon

    Für ein besseres Verständnis wollen wir uns die andere Seite der Oxidationsstärke von Sauerstoff ansehen.

    Eines der stärksten Oxidationsmittel überhaupt ist Ozon. Seine Oxidationsstärke entspricht 2,07 Volt und ist somit weit höher als die von Sauerstoff. Ozon oxidiert alles, was oxidieren kann, und tötet daher auch alle bekannten Krankheitserreger ab. Aus diesem Grund wird Ozon auch als Therapie verwendet und oft sogar direkt in die Venen injiziert. Problematisch ist dies insofern, als es auf seinem Weg durch den Körper auch gesundes Gewebe schädigt. Das Ozon zehrt sich selbst dadurch auf, dass es so gut wie alles oxidiert, mit dem es im Körper in Kontakt kommt, lange, bevor es sein eigentliches Ziel erreicht. Dies soll keine Kritik an der Ozontherapie sein. In bestimmten Fällen mag sie durchaus ihren Zweck erfüllen. Dennoch ließe sich Ozon in vielen Fällen durch MMS bzw. Anolyt ersetzen.

    Die Oxidationsstärke von Chlordioxid

    Im Anolyt entsteht an der positiven Elektrode durch den Elektrolysevorgang u.a. Chlordioxid direkt aus (Leitungs)Wasser. Es wird verstärkt, wenn ihm etwas unraffiniertes Meersalz oder Magnesiumchlorid beigegeben wird.

    Chlordioxid ist ein Oxidationsmittel. Es oxidiert also Dinge. Es ist ein ungemein hungriger Elektronenräuber, der allen pathogenen Viren oder Giftstoffen sofort fünf Elektronen entzieht. Einen solch heftigen Raubüberfall (Oxidationsprozeß) überleben die unerwünschten Opfer nicht und zerfallen.

    Chlordioxid wird seit gut siebzig Jahren in Wasseraufbereitungssystemen benutzt, um Krankheitserreger abzutöten, ohne dass dabei die gutartigen Bakterien geschädigt werden oder das Metall der Anlage angegriffen wird.

    Wie wirkt der Gasdruck im ionisierten Wasser auf Zellen?

    Im Wasserionisierer entstehen durch das Aufbrechen der Wasserstoffbrücken Übergänge zwischen gasförmigem und flüssigem Zustand. Dadurch entstehen in einem Kubikzentimeter ionisierten Wassers zwischen einer und 10 Millionen winziger Gasbläschen.

    Die bei der Wasserionisierung entstehenden Milliarden winziger Gasbläschen erzeugen innerhalb des Wassers sehr hohen Gasdruck. Dieser Gasdruck ermöglicht dem Wasser, ähnlich dem eines osmotischen Vorganges, durch Zellwände in die Körperzellen einzudringen, zu diffundieren.

    Die Gasbläschen tragen eine extrem hohe elektrische Oberflächen-Ladung und steigen nicht an die Oberfläche. Sie sind für eine gewisse Zeit metastabil.

    Das Redoxpotential lässt das „Aktivierte Wasser" außerdem sehr schnell mit anderen Stoffen reagieren.

    Tötet Anolyt Pathogene über die Zerstörung der Zellmembran?

    Die meisten krankmachenden Keime sind anaerob und nutzen keinen Sauerstoff. Sie haben ein niedrigeres Redoxpotential als Chlordioxid und werden deshalb vom Chlordioxid (im Anolyt) zuerst angegriffen.

    Die Anolytbestandteile gehören zu den oxidierenden Bioziden. Sie wirken vor allem bei anaeroben (keinen Sauerstoff benötigenden) und meist krank machenden Mikroorganismen folgendermaßen:

    • Chlordioxid ist ein ungemein hungriger Elektronenräuber, der allen pathogenen Mikroben oder Giftstoffen sofort fünf Elektronen entzieht, um sich selbst zu neutralisieren. Einen solch heftigen Raubüberfall (Oxidationsprozeß) überleben die unerwünschten Opfer nicht und zerfallen. Das Chlor wird während dieses Vorgangs wieder zu harmlosem Chlorid (Tafelsalz), der Sauerstoff wird ebenfalls neutralisiert.

    • Hand nach rechts Chlordioxid als relativ stabiles freies Radikal überträgt sein ungepaartes Elektron leicht auf DNA der pathogenen Mikroben oder Giftstoffen, die dann bricht und so den Zelltod auslöst.

      Darauf scheint die starke Desinfektionswirkung zu beruhen.

    • MMS/Chlordioxid erzeugt beim Berühren von Viren, Bakterien und Pilzen atomaren Sauerstoff (O1), durch welchen die Schutzmembranen der meisten Mikroorganismen aufgebrochen werden (z. B. beim Polio-Virus schon bei der Konzentration unter 1 ppm = 1 Chlordioxidmolekül unter 1 Million Wassermolekülen!). Die freigesetzten Ribo- und Desoxiribonukleinsäuren werden dabei zerstört, im speziellen ihre Guanin-Nukleidbasen. Damit wird die Bildung neuer Mikroorganismen-Generationen zuverlässig verhindert."

    • Sie beeinträchtigen die Schutzhülle (Zellwand) um die Mikroorganismen sind. Die so geschwächte Zellwand der Mikroorganismen hält dem osmotischen Druck nicht mehr stand, der im Innern der Mikroorganismen herrscht. In der Folge platzen die Einzeller förmlich auseinander und werden so eliminiert. „Selbst ein einzelnes Chlordioxid-Ion explodiert augenblicklich, wenn es auf einen Erreger im Körper prallt." (Jim Humble)

    • dies unterbindet den Nährstofftransport durch die Zellwände, damit auch den Energiemetabolismus mit lebenswichtigen Aminosäuren im Zytoplasma der Zelle

    • dies unterbindet die Zellatmung , was zum Tod der anaeroben Mikroorganismen führt.

    • Bei vielen Krebsarten werden die Zucker verbrennenden Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien abgeschaltet. Der Zucker wird dann nur noch die alkoholische Gärung genutzt. Es kommt dabei auch zu einer starken lokalen Vergiftung mit Zelltoxinen. Chlordioxid kann insbesondere die Funktion der Mitochondrien stimulieren und wieder herstellen. Die Tumorzellen hingegen verübten danach Selbstmord, den programmierten Zelltod (Apoptose).

    Die Desinfektionswirkung des Chlordioxids wird durch den Rest-Chlorgehalt noch verstärkt, der das in den Zellmembranen enthaltene Fett und Eiweiß zersetzt.

    Chlordioxid ist also kein metabolischer Giftstoff (wie herkömmliche Antibiotika), der den Stoffwechsel der Mikroorganismen stört und sie auf diese Weise abtötet.

    Mehr zur Erklärung dieser antimikrobiellen Effekte von saurem Anolyt (OxidWasser):

    Trotz der hohen Wirksamkeit gegenüber Mikroorganismen sind Anolyt-Lösungen für Menschen und Tiere gem. durchgeführter toxikologischen Untersuchungen als unbedenklich zu betrachten und z.B. vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit giftklassefrei eingestuft.

    Polarität körpereigener Bestandteile und der Gasbläschen in Anolyt und Katholyt

    Die Wirkung von Anolyt und Katholyt wird besser verständlich auf der Basis elektrischer Potentiale, als auf chemischer Basis. Dies wird in der Medizin oft übersehen.

    Alle körpereigenen Stoffe besitzen jeweils eine bestimmte Elektronenpolarität, ebenso alle Bakterien, Viren, Pilze etc.

    Auch basisches bzw. saures Wasser enthält unzählige Gasbläschen mit unterschiedlicher Elektronenladung.

    Plus und plus-Pole stoßen sich ab, minus und plus-Pole ziehen sich an.

    Körpereigene Zellen, Bakterien, Viren etc. weisen Polaritätsunterschiede auf.

    Wenn man dem Körper etwas zuführt, dann muss man darauf achten, dass die Polarität der von körpereigenen Zellen entspricht und nach Möglichkeit noch stärker als die eigenen Abwehrkräfte, zum Beispiel die Phagozyten, ist. Und das ist eines der Geheimnisse des „Aktivierten Wassers", es setzt Kräfte frei, die wie Phagozyten wirken, jedoch schneller und stärker als diese reagieren.

    Warum vernichtet Anolyt schädliche, aber keine nützlichen Mikroben?

    Unser Körper hat einen allgemein neutralen PH Wert von 7,3. Wenn wir ernsthaft krank sind, kann dieser Wert geringer sein als PH 7,3.Der Organismus befindet sich dann in einem sauren Milieu, indem sich alle Krankheitserreger und Giftstoffe die uns krank machen, vermehren können.

    Krankheitserreger und schädliche Bakterien und Parasiten sind meist anaerobe Mikroorganismen, d.h. sie nutzen keinen Sauerstoff. Daher sind sie weit weniger widerstandsfähig gegen Oxidation als gutartige Bakterien und Körperzellen, die Sauerstoff nutzen.

    Krankmachende Erreger haben dem ORP von 0,95 Volt des Chlordioxids, oder dem ORP von 1,35 Volt von Sauerstoff oder gar ORP 1,45 Volt von Ozon keine ausreichende Widerstandskraft entgegenzusetzen. Somit werden krankmachende Keime vernichtet und die daraus entstandene Krankheit überwunden, ohne dass der Körper Schaden nimmt.

    Anolyt, speziell das darin enthaltene Chlordioxid, vernichtet selektiv viele Krankheitserreger im Körper, wobei es unterscheidet zwischen gesunden Zellen und Bakterien. Diese Unterscheidung ist möglich, weil das PH-Differential zwischen gesunden Zellen und krankmachenden Bakterien verschieden ist. Chlordioxid im Anolyt ist kraftvoll und selektiert sehr klug: Es reagiert nur mit Mikroorganismen unter einem Wert von PH 7. So bleiben unsere gesunden Zellen erhalten, das Immunsystem wird gestärkt und es eliminiert die meisten Krankheiten bakteriellen Ursprungs, sowie die meisten Parasiten und Viren verschwinden.

    Durch Elektrolyse „aktiviertes Wasser" (Katholyt und Anolyt) greift körpereigene nützliche Zellen nicht an, weil es genauso gepolt ist.

    Mikroben können keine Resistenz gegen Anolyt (wie gegen Antibiotika) bilden

    Antibiotika vernichten alle schnell wachsenden Zellen und unterscheiden dabei nicht zwischen körpereigenen guten und fremden, krankmachenden Zellen!

    Wenn z.B. bei einer Infektion die Zahl körperfremder Bakterien oder Viren aus der Balance gerät, vermehren sich die abwehrbereiten Phagozyten sehr schnell und werden deshalb von der Antibiotika - Lösung mit erfasst. Das Ergebnis ist, dass dadurch das Immunsystem, Wachstum, etc. zudem weiter geschwächt bzw. nachteilig beeinflusst wird.

    Anolyt stört den Mechanismus des Elektronentransportes von Mikroorganismen dauerhaft, was einer der Gründe für die ausbleibende Resistenzbildungen - wie sie bei Antibiotika rasch eintritt - darstellt. Bestehende Resistenzen gegenüber Antibiotika und Desinfektionsmitteln können mit superionisiertem Anolyt wirkungsvoll und umweltverträglich umgangen und behandelt werden.

    Mikroben können keine Resistenz gegen Chlordioxid entwickeln. Herkömmliche Antibiotika töten Mikroben dadurch, dass sie den Zellkern vernichten. Chlordioxid tötet Mikroben, indem es ihre Hülle zersetzt.

    Chlordioxid wirkt viel gezielter und breitbandiger als z.B. Antibiotika.

    Noch ein riesiger Vorteil: MMS (Chlordioxid) tötet auch alle genetisch mutierten Keime ab.

    Die Behauptungen russischer, japanischer und koreanischer Wissenschaftler und Anwender, dass saures Anolyt viele oder gar alle chemisch-pharmazeutischen Antibiotika, Virostatika, Antimykotika, Cortison oder Zytostatika mehr oder weniger vollwertig ersetzen kann!! - dürften daher ziemlich glaubwürdig sein.

    Antibiotikaresistenzen, wie die aktuelle lebensbedrohliche Verbreitung von MRSAKeimen im Krankenhaus (oder z.B. auf Tiefkühlhühnern), verlieren somit ihren Schrecken.

    Warum mit sehr hoher Verdünnung eine Anwendung anfangen?

    Das hohe Redoxpotential der Anolytlösung von bis zu + 1.200 mV lässt Anolyt sehr schnell mit anderen Stoffen reagieren.

    Jetzt kann es allerdings sein, dass bei der „Anwendung" sich der Erfolg nicht sofort einstellt. Warum? Nun, bevor die Lösung in die entsprechende Körperzelle diffundieren kann, reagiert es natürlich auf dem Weg bis dorthin mit allem, was als körperfremd erkannt wird. Sind zu viele körperfremde Zellen auf diesen Wege vorhanden, kann es sein, dass die Wirkung des Anolyts für die eigentlich bestimmte Körperzelle schon verbraucht ist.

    Bevor man also das Anolyth dahin bringen kann, wo man es haben möchte, muss man eine Grundreinigung des Körpers durchführen.

    „Sie müssen sich das so vorstellen: „Sie trinken Anolyt, es rinnt durch die Kehle in den Magen usw. Mit allem, was auf diesem Weg gefunden wird, reagiert Anolyth. Und dann kann es sein, dass es unten verbraucht ist. Deshalb sollte man Anolyth am Anfang immer in hoch verdünnter Form anwenden, damit ich eine möglichst große Oberfläche habe. Damit alles von innen benetzt wird und ich einen gleichmäßigen Abtrag der Schadstoffe erreiche. Das ist wie mit einem Müllberg. Den kann ich nicht von innen auskratzen, sondern den muss ich allmählich von außen nach innen abtragen.

    Das heißt, wenn ich ein Magengeschwür habe, dann geht das langsam von außen nach innen, bis ich es abgetragen habe. Deshalb muss ich Anolyth häufig anwenden. Das heißt also, erst wenn der Körper gereinigt ist und das braucht einige Zeit, erst dann geht Anolyth in die Zellen. Das bedeutet aber auch, dass ich den positiven Effekt erst nach einer längeren Zeit habe." (http://www.jungbrunnenwasser.de/wp-content/uploads/2011/09/SbW27-D-RuZ-Wirkung-von-Anolyth-und-Katholyth.pdf)

    Mehr zu Risiken und Nebenwirkungen

    Anm: Da der Herausgeber dieser Seite weder Chemiker, noch Physiker oder Arzt ist, kann er nur zitieren und davon ausgehen, dass o.g. Hypothese den Tatsachen entspricht.


    Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von Selbstbau-H2-Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren ionisierten Wasserarten werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht. Es werden keine Geräte oder Teile davon kommerziell vertrieben!

    Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.

    In Deutschland gilt das damit hergestellte ionisierte, basische Wasser im Bereich zwischen pH 6,5 und 9.5 als 'Trinkwasser'. Darunter oder darüber liegende pH-Wasserprodukte sind keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.

    Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

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    Bearbeitungsstand: 30.10.2018

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